Drunter und Drüber beim UG25

Was bin ich froh, dass der Übergang vom UG25 in die Stadt noch lebt. Und er lebt gut.
Gestern konnte ich im Kirchgemeindehaus Magnihalden die 10 besten Projekte im Modell und auf Bildmontagen anschauen.

Ich stimme der Jury zu. Drunter und Drüber ist definitiv das beste Projekt. Viele Gründe sprechen dafür. Ich will aber nicht auf alle eingehen. Iso Senn hat sich viel Zeit genommen und Markus Tofalo und mir erklärt, wie das Jury-Urteil zu stande kam und auf welche Punkte besonders geachtet wurde.

Es gab gestern aber auch Kritik in den sozialen Medien. Bemängelt wurde, dass die Passarelle nicht für Velos ausgelegt wurde. Auf den ersten Blick hat mich das auch ein wenig gestört. Aber auf den zweiten Blick musste ich sagen, dass dies keine wirkliche Notwendigkeit ist. Velofahrer, die von der Müller-Friedbergstrasse her kommen haben mehrere Möglichkeit ins Zentrum zu gelangen und das ohne dass sie sich den Platzmit Fussgängern teilen müssen.

Der Gewinner hat mich übrigens dazu veranlasst, laut darüber nachzudenken, ob das Architekturbüro nicht gleich engagiert werden sollte, um am Platztor einen würdigen Übergang vom neuen Campus zur Innenstadt zu gestalten.
Das würde den trostlosen Unteren Graben massivst aufwerten.

Ich könnte mir hier sehr gut etwas in diese Richtung vorstellen. Auf jeden Fall ziehe ich oberirdisch einem dunklen Loch vor

Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Die St.Galler Pensionskasse, der Kanton und die Stadt sollten hier dranbleiben!

Ein kleiner Nachtrag:

Mir war das bisher nie so richtig bewusst. Die Ausfahrt aus der Parkgarage in Fahrtrichtung Osten kommt mitten in die Fahrbahn zu stehen. Vielleicht ist das bisher ebenfalls an euch vorbeigegangen 😉

Quelle: Präsentation Medienkonferenz

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