Ganzheitliche Betrachtung

„Das innerstädtische Potenzial dieses Areals soll nun aber gesamtheitlich betrachtet und entwickelt werden. Dabei sind die hohen städtebaulichen Ansprüche unter Einbezug der betroffenen und interessierten Kreise zentral.“

So beginnt die aktuelle Medienmitteilung der Stadt St. Gallen. Es scheint, als ob die Rufe der Bevölkerung und Aktionen wie der Tisch hinter den Gleisen endlich erhört wurden.
Weiter heisst es sogar:

Partizipatives Vorgehen unter Einbezug betroffener und interessierter Kreise.

Wir sind gespannt und freuen uns auf einen offenen Dialog mit der Bevölkerung.
Anfangen kann die Stadt per sofort. Liegen doch schon sehr viele Ideen und Anliegen bereits auf dem Tisch. Wer weiss, evtl. nimmt nun auch Frau Adam mal an einem Tisch teil. Lieber spät als nie!

Wenn ihr euch dann allerdings die Präsentation anschaut, werdet ihr möglicherweise genau wie ich, die bereits geleisteten Vorarbeiten vermissen. Die Bewegung des Tisch hinter den Gleisen wird genau so, wie der Quartierverein nicht namentlich erwähnt. Hoffen wir jetzt, dass es nicht wieder einen Adam’schen Rohrkrepierer gibt. PS: Die Villa Wisenthal wurde immerhin noch unter dem Begriff „Betrachtungsperimeter“ dazu genommen.
Auch das Regionaljournal Ostschweiz hat die Mitteilung aufgenommen

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