Konkurrenz zur Sternenstadt

Seit kurzem sind die Traktanden für die nächste Sitzung des Stadtparlamentes online. Es geht da unter anderem auch um einen Abschnitt der St.Leonhardsstrasse auf der Höhe des Gaiserbahnhofs.
Auf dem recht kurzen Abschnitt soll es 2 neue Lichtsignalanlagen geben. Eines bei der Kesslerstrasse und eines bei der Pestalozzistrasse.

Die Lichtsignalanlage bei der Kesslerstrasse ist Bestandteil der Bahnhofumgestaltung. Neu kommt die Anlage bei der Pestalozzistrasse dazu. Nach den Anlagen auf der Rorschacherstrasse auf der Höhe des Kantonsspitals schon wieder 2 Anlagen innerhalb von 100 m. Bin mir nicht sicher, ob das wirklich Sinn macht.

Quelle: Traktandum
St.Leonhard-Strasse, Busspur Gäbrisstrasse-Lavaterstrasse; Verpflichtungskredit

Damit ich es nicht vergesse, auch die Oberleitungen müssen mal wieder versetzt werden. Das kostet schlappe 100’000 CHF. Irgendwann kann mir die Stadt und die VBSG dann mal zeigen, was das Versetzen von Oberleitungen jährlich in etwa kostet.

Update vom 19.1.2019

Das Geschäft war gestern im Stadtparlament traktandiert. Die Fraktionen von CVP, FDP und SVP haben dort einen Rückweisungsantrag gestellt. Ihr Anliegen ist es, die gesamte Strasse als Ganzes zu betrachten. Der Stadtrat soll prüfen, ob und wie das realisierbar wäre und wie hoch die Kosten wären.
Letztendlich haben die Fraktionen den Rückweisungsantrag zurückgezogen und das Geschäft an die beratende Komission zurückgegeben. Es wird also zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf die Traktandenliste kommen.
Aus meiner Sicht ein legitimer Vorschlag. Leider waren die beiden Lichtsignalanlagen kein Thema. Die ärgern mich mehr

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