Laut denken notwendig

Die Stadt denkt laut darüber nach, wie ihre zukünftige Rolle bei der Cityparking AG in Zukunft ausschauen könnte. Das ist richtig und längst überfällig!
Viel zu oft kommt steht sie nämlich in Konflikt zwischen Einnahmen, Angebot, Baubewilligungen und „Spielverderber“.
Was ich allerdings nicht befürworten kann, ist eine höhere Beteiligung an der Cityparking AG, auch wenn es aus finanzieller Sich lukrativ sein mag.
Parkkhäuser bleiben auch dann noch ein Problem. Es mag sein, dass ein Aktienkauf oder auch eine Sacheinlage mehr Einfluss bringt. Es bleiben aber all die Parkhäuser, die anderen Eigentümern gehören.

Wenn die Stadt wirklich eine aktive Rolle bei der Parkhauspolitik spielen will, dann sollte sie meiner Meinung nach ganz aussteigen und den Betrieb anderen überlassen.
Wichtig dabei ist, dass sie aber weiss, wie Angebot und Nachfrage ausschauen. Sie muss wissen, wie die Parkgaragen frequentiert werden, damit sie eine sinvolle Verkehrspolitik betreiben kann. Dazu gehört ein funktionierendes Parkleitsystem. Die Parkhausbetreiber sollten verpflichtet werden, die Auslastung, die Ein- und Ausfahrten der Stadt zu melden und sie sollen sich angemessen an einem funktionierenden und modernen Leitsystem beteiligen.
Die PLS AG aus der Cityparking AG auslösen und den Betrieb der Stadt übergeben. Die neuen Parksensoren integrieren und die Parkhäuser/Autofahrer dafür zur Kasse beten. So sieht mein Wunsch aus.

Denn nur so, gelten die gleich langen Spiesse für alle und Baueingaben für neue Parkhäuser können objektiv und ohne politisches Geplänkel geprüft, gutgeheissen oder auch abgelehnt werden.
Ich wünsche mir hier definitiv mehr Distanz.

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