Mutlose Wendeplätze

Letzte Woche waren 2 im Stadtparlament 2 ähnliche Vorlagen auf der Traktandenliste. Die Sitzung musste jedoch aus bekannten Gründen abgesagt resp. die Traktanden verschoben werden. Es geht mir um diese beiden Vorlagen:

Die beiden Buswendeplätze im Neudorf und Heiligkreuz sollen baulich an die teils veränderten Situationen angepasst und verschönert resp. verbessert werden.

Die Vorlagen sind für mich soweit OK. Am besten beurteilen kann ich das im Neudorf. Der Platz besteht seit meiner Kinderheit mehr oder weniger unverändert. Das sind immerhin rund 40 Jahre 😉

Quelle: Stadt St.Gallen

Schade ist, dass die Stadt hier etwas gar pragmatisch oder sogar mutlos agiert. Die beiden Plätze liessen sich mit Sicherheit besser aufwerten, wenn der Fokus weniger auf die Funktion als Bushaltestellen sondern mehr auf diejenige als Quartierplätze gelegt würde.

Gerade im Neudorf besteht grundsätzlich sehr viel Platz. Da würde man sich etwas mehr Mut wünschen. Leider hat das bei der Sanierung der Rorschacherstrasse nicht wirklich funktioniert. Etwas besser aufgegleist ist da die Umgestaltung der Zürcherstrasse im Lachen-Quartier

Wann das Geschäft beraten wird, lässt sich im Moment nicht sagen. Es gibt mit Sicherheit wichtigere Themen.

Markus Tofalo hat sich da ebenfalls seine Gedanken gemacht und sie in seinem Blog ausgeführt.

Ein kleiner Nachtrag. Hier kann man das Potential für den Wendeplatz im Neudorf sehr gut erkennen:

Analog dazu der Wendeplatz im Heiligkreuz.

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