OK St.Galler Fäscht

Das St.Galler Fäscht schlägt immer noch Wellen. Insbesondere in meiner näheren Bekanntschaft. Grund ist ein Artikel in „Der Ostschweiz„. Dort wird der Vorwurf laut, dass Restaurantbesitzer und Standbetreiber (müssen nicht die selben sein) ungleich behandelt werden.

Einmal sollen Gebühren von 1700 CHF verlangt werden, dann werden sie auf 800 CHF reduziert obwohl es eigentlich 700 CHF wären und dann kosten sie auf einmal doch nichts, weil sich sonst niemand für den Platz interessiert hat?

Da ist der Wurm drin!

Zur Organisation: Die Stadt vergibt die Organisation des Festes an den „Verein St. Galler Veranstaltungen“ konkret an das OK St.Galler Fest. Dieses wiederum stützt sich auf die BB Art Service GmbH:

Das Organisationskomitee stützt sich in seiner Arbeit auf die BB Art Service GmbH, die als Geschäftsstelle bzw. Veranstalter fungiert. Dort laufen die konzeptionellen, organisatorischen und finanziellen „Fäden“ des St.Galler Festes zusammen.

Quelle: Verein St.Galler Veranstaltungen

Die Stadt ist dafür nur bedingt verantwortlich. Sie hat das Fest delegiert. Es wird wohl Zeit, hier über die Bücher zu gehen und neue Möglichkeiten anzuschauen. Nicht zuletzt auch, weil es auch andere kritische Stimmen gibt, die mit der Ausrichtung des Festes nicht ganz zufrieden sind.

Wenn man sich noch anschaut, was die BB-Artservice sonst noch so veranstaltet und mitbeteiligt ist summiert sich die Kritik sogar:

  • St.Galler Fasnachtsgesellschaft
  • OK New Orleans meet’s Switzerland
  • OK St.Gallerfest

Und um nun doch noch einen Namen zu nennen: Bruno Bischof ist der Kopf hinter all den Veranstaltungen und das seit bald Jahrzehnten!

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