Olmaparkplatz – PLS AG

Heute scheint mal wieder PLS Tag zu sein. Dass ich von unserem Parkleitsystem nicht sonderlich begeistert bin, dürfte sich rumgesprochen haben. Heute kann ich mal wieder recht eindrücklich zeigen, weshalb dem so ist.

Gemäss den Informationen der PLS AG stehen auf dem Olmaplatz insgesamt 112 Parkplätze zur Verfügung.
Heute morgen um 8:00 Uhr war der Platz vollständig leer und die Einfahrt mit einem Parkverbotsschild versperrt. Grund dürfte ein Anlass auf dem Olmagelände sein.
Da die Anzeigetafel beim Parkplatz „nur“ 91 freie Plätze anstelle der zu erwartenden 112 angezeigt hat, habe ich noch die Webseite kontaktiert. Dort wurden mir einmal 75, dann 89 und auch noch 81 freie Parkplätze angezeigt. Das alles innerhalb von vielleicht 2 bis 3min.

Zusammenfassend:

Soll: 112 freie Plätze
Anzeige vor Ort: 91 freie Plätze
Webseite Übersicht: 75 freie Plätze
Webseite Detailansicht links: 89 freie Plätze
Webseite Detailansicht rechts: 81 freie Plätze

Tja, so nützt unser Parkleitssystem herzlich wenig. Denn in Wirklichkeit war zu diesem Zeitpunkt kein einziger Platz frei, da ja wie eingangs erwähnt, der Platz geschlossen war.

Fehler Nummer 1:

Die Anzeigetafel zeigte zu diesem Zeitpunkt 91 freie Plätze an. Also nicht 112 wie man bei einem leeren Platz annehmen würde.

Olmaplatz 16.2.2017 08:00 Uhr

Fehler Nummer 2:

Die Webseite der PLS SG zeigte auf der Übersicht zum selben Zeitpunkt 75 freie Plätze an

Olmaplatz 16.2.2017 08:00 Uhr

 

Fehler Nummer 3 und 4:

Klickt man direkt auf den Link „Olmaplatz“ landet man auf der Detailseite des Parkplatzes. Hier werden nochmals 2 neue Zahlen angezeigt. Links sind 89 Plätze frei und Rechts 81!

Olmaplatz 16.2.2017 08:00 Uhr

 

Ein Kommentar

  1. Und weil die Technik nicht funktioniert, wird mit allen Mitteln an jedem einzelnen Parkplatz festgehalten.

    Genauso beim Verkehrsleitsystem:
    http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/kanton/kantonstgallen/Erneut-Probleme-mit-St-Galler-Verkehrsleitsystem;art140,1296763
    Weil da die Technik nicht funktioniert, bettelt man lieber in Bern für die eigene Unfähigkeit um Sozialhilfe für Strassenausbauten (NAF, Aggloprogramm etc.).
    Die Planwirtschaftler und Marktwirtschaftsgegner sitzen im bürgerlichen Lager.

    Toll, die Arbeit die du machst. Da könnte sich manch Stadtparlamentarier eine Scheibe davon abschneiden. Erst recht die Exekutive.

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