Review Kurzverbloggt

Ein Rückblick macht man ja normalerweise zu einem runden Jubiläum oder an einer Beerdigung. Keine Angst, ich habe nicht vor, meinen Stadtblog zu begraben. Schon gar nicht in einer Zeit, in der ich mittlerweile von mir unbekannten Personen auf der Strasse angesprochen werde.

Ich habe mir heute gedacht, wann hast du eigentlich mit dem Stadtblog begonnen? So genau lässt sich das leider nicht mehr feststellen. Ich habe in meinen Anfängen mindestens 2x die Webadresse geändert und eigentlich erst im Dezember 2016 begonnen, unter Kurzverbloggt zu schreiben. Das war in etwa auch der Zeitpunkt an dem ich mich in erster Linie auf städtische Themen beschränkt habe.

Einen Teil meiner Blogbeiträge habe ich jeweils mitgezügelt. So zum Beispiel der erste Beitrag unter dieser Adresse: am 19.11.2010 schrieb ich einen Eintrag – Grossprojekt Marktplatz

Ich musste schon schmunzeln, als ich ihn heute seit langer Zeit mal wieder geöffnet habe:

Ich hoffe, dass das Projekt nicht zerredet wird und sich nicht wegen kleinen Details ins Unendliche zieht

Auch der zweitletzte Beitrag zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht (bitte fragt nicht, weshalb dazwischen 3 Jahre vergangen sind, ich weiss es nicht): 14.11.2014 – DIE Chance für St.Gallen

Uni Standort am Bahnhof Nord, Synergien mit der FHS, Tiefgarage, einfache Zufahrt für Studenten
Ein neues Quartier am Platztor könnte entstehen, Urban, Wohn- und Kleingewerbequartier

Bis heute gabs insgesamt über 460 Blogbeiträge

Der „Erfolgreichste“, also der Beitrag mit den meisten Zugriffen ist Über mich mit etwas über 2300 Views

Im Schnitt erreiche ich pro Tag rund 60 Personen. Der „beste“ Tag war bisher der 24. Mai 2019 mit 261 Besuchern. An dem Tag habe ich den Beitrag Busy Bahnhof St.Fiden veröffentlicht.

Etwas enttäuscht bin ich über die Anzahl meiner Newsletter-Abonnenten. Das sind nur 13, wobei der grösste Teil davon Mitarbeiter der Standortförderung der Stadt St.Gallen sind 😀

Das wars mit dem kleinen Review und es geht weiter, schliesslich bin ich meinen Gönnern auch etwas schuldig.

Zum Schluss noch ein Hinweis. Die aufwendigste Arbeit ist übrigens nicht die Suche nach Themen sondern das Sammeln von Medienberichten zu den für mich wichtigen Themen.
Ein Beispiel dazu ist sicher der Medienspiegel zum Marktplatz, der (absolut unvollständig natürlich) bis ins Jahr 1997 zurückreicht

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