Sparschweinchen

Heut war im Tagblatt ein Interview mit unserem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin.
Es ist nicht so, dass ich alles schlecht finde, was er sagt. Allerdings passt da schon einiges nicht zusammen.
Übers Jahr verteilt haben die Parteien einiges an Geld gesprochen. Diese Ausgaben müssen wir nun tätigen. Und es waren in erster Linie die Parteien rechts der Mitte, die immer wieder hohe Beiträge gesprochen oder auch mitgetragen haben. Zuletzt auch noch im Budget 2018, als der Beitrag an St.Gallen-Bodensee-Tourismus beinahe verdoppelt wurde.

Ein klein wenig „Entwarnung“ vielleicht noch. Hier seht, ihr, wie die Stadt die letzten Jahr Defizitie budgetiert hat und wie es letztendlich dann aussah. (Ja, ich weiss, das ist nur die halbe Wahrheit, trotzdem auffällig)

Und weil Daniel Kehl das Ganze so schön formuliert hat, hier sein Votum zum Budget im Stadtparlament:

5 Kommentare

  1. Warum nur auf die rechts der Mitte zeigen?
    Die Links geben selbst als Stadträte noch so gerne die Gelder aus, die dank Fit 13+ und Futura v.a. bei den Ärmsten eingespart wurden. Oder wird da irgendetwas rückgängig gemacht dank Mittelinks im Stadtrat?
    Wären sie ehrlich, müssten sie längst eine Erhöhung des Steuerfusses beantragen.
    Oder meint Herr Kehl den Wohlstand von Sozialhilfeempfängern, wo Scheitlin vor hat zukünftig zu sparen?

    1. Die Verdoppelung für St.Gallen-Bodensee-Tourismus sind wohl Peanuts im Vergleich was z.B. der Ausbau des Blumenwies kostet.
      Frage mich, wieso sich die Stadt noch ein Amt für Standortförderung leistet, wenn Parlamentarier und Stadträte sich als fachkompetenter ansehen.

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