#kurzverbloggt

VBSG: Blick nach Wittenbach

In Wittenbach gibt es ein Problem, also eigentlich mehrere.
Die Haltestellen resp. die Aussteigekanten sind zu kurz für die neuen Busse. Also die Busse, die erst noch folgen werden.

Dabei war das ganze schon von Beginn weg ein Murks. Die viel zu lange Linienführung quer durch die gesamte Stadt. Die dadurch eingefahrenen Verspätungen müssen durch weglassen von Haltestellen kompensiert werden. Und dann sind da noch 2 Kreisel mitten in WIttenbach, wovon einer gemäss Buschauffeuren bei der kleinsten Behinderung (zum Beispiel Schnee) nicht mehr in einem Zuge durchfahren werden kann.

Dann hat die VBSG es beim Stimmvolk durchboxen können, dass auf der Strecke übergangsmässig neue Dieselbusse mit Anhänger beschafft werden. Notabene auf einer Strecke, die zu 2/3 bereits elektrifiziert ist.

Ich habe nichts dagegen, dass Wittenbach h die VBSG an die Stadt angebunden wird. Es ist aber so, dass über kurz oder lang diese Strecke in dieser Form in Frage gestellt wird. Macht es da wirklich Sinn, jetzt auf Teufel komm raus Haltekanten zu verlängern?

Nehmen wir endlich eine ganzheitliche Betrachtung unseres Liniennetzes vor (inklusive den angrenzenden Gemeinden) und planen neu, bevor wir in Hauruckübungen weiter Geld in unnütze Verkehrsbauten investieren, so wie die Millionen, die wir in die Elektrifizierung der Fürstenlandstrasse gesteckt haben.

Und damit, dass ich nicht nur gemotzt habe, ich finde den interkativen Lininenfahrplan der VBSG auf fastfinder.ch super!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.