Street Art

Kunst im öffentlichen Raum ist in St.Gallen ein heisses Eisen. Man denke da an den Signer-Brunnen oder auch an die binäre Uhr am Bahnhof. Wer etwas in diese Richtung unternimmt, verbrennt sich sehr leicht die Finger.
Kein Wunder, wenn man es vorsichtig angeht. So auch bei Street Art.
Während ein gewisser Bansky mit seinen Bildern Millionen macht (geschreddert oder nicht geschreddert) gibt es bei uns wohl zu viele Vorschriften oder man läuft Gefahr etwas illegales zu machen.
Dabei geht es doch und es sieht auch noch gut aus! So wie hier an der offenen Kirche beim Platztor

Quelle: Eigenes Bild

Oder hier in der Lukasmühle (leider etwas versteckt)

Quelle: Eigenes Bild

Für mich darf es ruhig mehr sein. Vielleicht finden wir ja einen Weg, diese Wand beim Olma-Haupteingang dauerhaft zu verschönern. Ein Alpaufzug von Hans Krüsi im Street-Art Stil würde da ganz gut hinpassen.

Kleiner Nachtrag: Wir haben ja einen Street Art Alpaufzug. Im Ruckhaldetunnel. Aber auch hier, er ist nicht wirklich sichtbar, leider. Künstler des „längsten Alpaufzug der Welt“ ist Pirmin Breu

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