Ein Gewinn für die Ostschweiz

Oft redet man von Verlust wenn ein Mitarbeiter eine Firma verlässt. Im Falle von „Die Ostschweiz“ dürfte der Abgang von Stefan Millius aber ein Gewinn sein, insbesondere für die Ostschweizer Medienlandschaft. Zusammen mit weiteren Kolumnisten hat der gute Mann eigentlich von Beginn weg wenig konstruktives für das Online Portal geleistet. Das ganze gipfelte dann in seinen Texten zur Corona Pandemie. Das Portal veröffentlichte nur noch reflexartige Antimainstream-Artikel deren einziger Zweck es war, dagegen zu sein. Wogegen? Das wusste Millius vermutlich selber nicht mehr.

Wie in den Anfängen 2018, als ich selber noch unentgeltlich für das Portal 4 oder 5 (mittlerweile gelöschte) Kolumnen getippt habe, bin ich zuversichtlich, dass die Tage von rezyklierten und viel zu oft undeklarierten Medienmitteilungen gezählt sind. Und wenn die Giftschleuder Zeyer sich auch noch auf sein eigenes Portal konzentriert, dann könnte „Die Ostschweiz“ tatsächlich als bürgerliches, liberales Portal ein echter Gewinn werden.

Ich bin gespannt

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.