Die Abzocker mit Humor

Ich höre ja immer wieder, mit Radarfallen sollen wir nur abgezockt werden. Das aber die Kantonspolizei St. Gallen regelmässig die Standorte von Radarkästen veröffentlicht wird gerne übersehen. Und jetzt legt die Kantonspolizei noch Einen drauf. Sie erklärt euch mit viel Humor und einem Video des Postillion (Deutsches Satire-Portal), wie einfach es doch ist, keine Geschwindigkeitsbusse mehr einzufangen.
So geht das. Mit Humor für unsere Sicherheit. Ganz ganz dickes Lob an die Kantonspolizei St. Gallen!!!

und hier das Video auch für Nicht-Facebook-Benutzer

Meine Welt

Seit heute ist „Die Ostschweiz“ online und ich darf ein Teil davon sein.
Ich habe also seit heute meine eigene Kolumne ;-). Natürlich musste ich erstmal den Begriff Kolumne suchen. Im Duden steht dazu:

von stets demselben [prominenten] Journalisten verfasster, regelmäßig an bestimmter Stelle einer Zeitung oder Zeitschrift veröffentlichter Meinungsbeitrag

Cool, ich bin also prominent und darf meine Meinung schreiben.
Das habe ich für den Start der neuen Online-Zeitung für die Ostschweiz auch getan und ich werde noch prominenter 😉

Unter #Baurswelt könnt ihr meine Meinung (findet ihr auf #kurzverbloggt nicht) nachlesen.
Heute: Wissen statt Geräte

PS: Mir wurde zwar Lesen und Schreiben beigebracht, aber zu Schreiben habe ich eigentlich nie gelernt. Ich hoffe, man merkt es auch 😉

PreCops doch nicht so harmlos

Es ist noch nicht lange her, da habe ich hier über Precops im Kanton St. Gallen geschrieben.
Ich schrieb zwar harmlos, habe aber auch auf das mögliche Potential aufmerksam gemacht. Zu Recht, wie es sich jetzt herausstellt.
Das System (Einfache Anfrage vom 25.1.2018, Erwin Böhi, SVP, Wil) ist weit mehr als nur ein Vorhersage-Tool für Einbrüche. Recherchen von SRF zeigen, dass die Software sehr wohl für weitergehende Polizei-Arbeit eingesetzt wird. Leider nicht ohne Nebenwirkungen. 2 von 3 Personen werden zu Unrecht verdächtigt. Ich hoffe, dass sich das die Leser meines Blogs zu Herzen nehmen und kritisch gegenüber der zu beschaffenden Software gegenüberstehen.

Tönt harmlos, ist es aber nicht:

Mit dem Frühling kommt der Neid

Bald wird es wieder wärmer. Auf den Trottoirs werden (wenn man dann darf) Tische und Stühle aufgestellt. Damit beginnt auch die Zeit, wo die Einhaltung von Vorschriften wieder zum Thema wird. Es ist absehbar, dass die Durchsetzung dieser Vorschriften die Leute mit dem Groll auf den Staat auf die Strasse lockt und den Grund für das Lädelisterben den übertriebenen Vorschriften in die Schuhe schiebt.

Böse Zungen behaupten, die Gewerbepolizei kontrolliere in Gartenbeizen die korrekten Abstände von Tischen und Stühlen mit dem Meter. Ich kann es mir vorstellen, ja. Würde das die Gewerbepolizei  jedoch nicht machen, dann käme innerhalb von 2min der Nachbar vorbei und würde es tun.
Vielleicht liegt das Problem weniger bei den Behörden als beim Neid von Geschäftsnachbarn und der intoleranten Haltung der Konkurrenz. Das Einhalten von Vorschriften hat nicht das Ziel, sich als „pinggelig“ zu präsentieren, sondern um das dämliche Verhalten einer intoleranten Gesellschaft im Keim zu ersticken. Wäre schön, wenn der gesunde Menschenverstand auf beiden Seiten Einzug halten könnte, zusammen mit dem Frühling.

Linksliberalist

Eigentlich halte ich nicht viel von Online-Tests zur Einteilung der politischen Einstellung. Aber der Tests trifft meine eigene Einschätzung sehr genau (11,1% Links, 91,7% Liberalist)

Erklärung dazu:

Linksliberalismus (Sozialliberalismus): Personen in diesem Quadranten streben danach, individuelle Freiheiten zu wahren, während sie den Markt besteuern, umden Bedürftigen Sozialleistungen zu bieten. Sie neigen dazu, sich selbst als Suchende für die Balance zwischen individueller Freiheit und sozialer Gerechtigkeit zu sehen, und sie treten ein für Multikulturalismus, für einen säkularer Staat und internationale Zusammenarbeit. Während sie in der Regel skeptisch gegenüber einer staatlichen Beteiligung im Sozialwesen sind, so sehen sie doch eine legitime Rolle für den Staat in der Bekämpfung von Diskriminierung und der Gewährleistung der Gleichstellung.

Quelle: https://www.idrlabs.com/de/politischen-koordinaten/1/11,1/1/91,7/result.php

PreCops für den Kanton St. Gallen

Predictive Policing – Eine Softwarebasiertes „Hellsehertool“ soll der Polizei helfen, Einbrüche vorherzusagen. Im Kantonsrat St. Gallen ist dazu eine einfache Einfrage eingegangen.

Es handelt sich dabei um eine etwas harmlosere Variante von Minority Report. Harmloser deshalb, weil dafür keine persönlichen Daten verwendet werden. Allerdings kann man auch das Potential erkennen, wenn weitere Informationen ins System gelangen. Und sind wir ehrlich, mit dem Argument einer sicheren Gesellschaft bekommt man heutzutage fast alles durch….

Weitere Infos zu PreCops:

  • Entzauberte Vorhersage – Ganz so souverän scheint der Ansatz doch nicht zu sein (Heise)
  • PRE-CRIME – deutscher Dokumentarfilm (So sieht die konsequente Fortsetzung aus)
  • ifmtp – Institut für musterbasierte Prognosetechnik – Hersteller der PreCops Software

 

In eigener Sache

So, habe die Zeit zwischen Weihnachten bis heute etwas genutzt und meine Medienspiegel sowie die Menus etwas überarbeitet.

Medienspiegel sind in etwas schöneren Tabellen erfasst:

Das Thema Parkieren hat ebenfalls ein Update erhalten. Ältere Einträge sind archiviert und ich wage ab 2018 einen Neustart

Zudem als kleine Erinnerung meine Hashtags, die ich so oft als möglich zu verwenden:

  • #smartsg (Alles was mit unserer zukünfigen SmartCity zu tun hat)
  • #bhfnord (Der Bahnhof Nord)
  • #bhfstfiden und #stfiden (Der Bahnhof St.Fiden und Umgebung
  • #marktplatzsg (Selbsterklärend)
  • #stparl (Das Stadtparlament)
  • #zukunftsg (Forum Zukunft Innenstadt)
  • #stadtratsg (Rund um den Stadtrat inkl. anstehenden Wahlen)
  • #sangallo #sanktgallen und #stgallen (Allgemein Stadt St. Gallen)
  • #neuebibliothek (neuebibliothek.ch)
  • #theatersg